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Kultur, Musik und Kunst
Rudolf Jahr im Königlichen Schloss von Gödöllő,
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Im Jahre 2008 beginnt eine dreijährige thematische Ausstellungsreihe, die sich mit Königin Elisabeth und dem Schloss von Gödöllő verbindet. Die Reihe beginnt mit dem Thronfolger Rudolf, mit dem einzigen Sohn von Elisabeth. Trotz dem ähnlichen Innenleben und Intellekt konnte die Königin keine gute Beziehung mit seinem Sohn anknüpfen. Seine Gestalt und Tätigkeit ist weniger bekannt, und beschränkt sich vor allem auf die romanhafte Umstände des Doppeltselbstmordes in Mayerling. Das Königliche Schloss von Gödöllő gedenkt Rudolf zum Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen - Ausstellungen, Filmklub, offener Abend, Konferenz. Der besonders talentierte Erzherzog hatte ein tragisches Schicksal. Es war allgemein bekannt, dass er ein Freund der Ungarn war, deswegen wurde er hierzulande „Königssohn Rezső" genannt. Warum haben so viele ihn so gemocht und warum hat man daran geglaubt, dass die Monarchie mit der Führung von Rudolf modernisiert werden kann? Diese sind die Fragen, die die Ausstellung ab 5. Juni 2008 in den Mittelpunkt stellt.
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Schlosstage in Gödöllő im Zeichen des Barocks
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Eines der bedeutendsten und spektakulärsten Ereignisse in der Geschichte des Schlosses von Gödöllő war der Besuch von Maria Theresia im Jahre 1751. Antal Grassalkovich I., der Erbauer des Schlosses empfing mit einer ganz besonderen Feierlichkeit die Königin. Die „Schlosstage im Zeichen des Barocks" werden jedes Jahr im August in Erinnerung an diesen hochrangigen Besuch veranstaltet. Ein exklusives Ereignis der Programmserie war im Jahre 2003 die Eröffnung des Barocktheaters, das für das Publikum nach 200 Jahren wieder zugänglich ist. Zu besichtigen ist der mit Fresken im Barockstil geschmückte innere Saal. Das Programmangebot der Veranstaltungsserie ergreift den Barockjahrmarkt für Kunstgewerbler, Handwerker, wie auch Puppentheatervorstellungen, Eröffnung von Ausstellungen, Handwerkerbeschäftigungen, Kutschenfahrten, Bogenschießen, Falkenjagd, Baumkuchenbacken.
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Pavillon am Königshügel
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Die ehemalige Sehenswürdigkeit im Park des Königlichen Schlosses von Gödöllő ist der Königshügel und der dort aufgebaute Pavillon. Das sechseckige Gebäude mit einem Durchmesser von 6,5 Meter ließ Antal Grassalkovich I. in der zweiten Hälfte der 1760er Jahre erbauen. Die innere Seite des Gebäudes wurde mit Ölporträts geschmückt, die in die Holzverkleidung gesetzt waren. Sie sind Porträts von Stammesfürsten und ungarischen Königen. Es gibt 54 Porträts im Pavillon. Leider wurde ein Teil der Gemälde zur zeit der Freiheitskämpfe 1848/49 vernichtet. Der neue Besitzer des Schlosses, Simon Sina ließ aber 1857 die Einrichtung des Pavillons anlässlich des Besuchs von Franz Joseph in Gödöllő wiederherstellen. Von den 54 Porträts sind 14 übrig geblieben. Die fehlenden Porträts wurden aufgrund der Fotos aus dem Jahr 1890 ergänzt, beziehungsweise restauriert. Das Gebäude bekam - dem Zustand im 18. Jahrhundert ähnlich - ein kuppelförmiges Mansardendach.
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Schlosskonzerte
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Die international anerkannten, allen Ansprüchen gerechten musikalischen Programme. das Harfen- und das Franz-Liszt-Festival lenken die Aufmerksamkeit der Kunstliebhaber von Jahr zu Jahr auf das Königliche Schloss von Gödöllő. Berühmte Harfenkünstler vom Inland und Ausland und weltberühmte Klavierspieler treten hier auf. Die genauen Programmtermine werden im Veranstaltungskalendarium von GKRTE mitgeteilt.
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Sezessionsroute in Gödöllő
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Die Wende des 19-20. Jahrhunderts war eine Zeit der Neuwerdung im ungarischen Kunstleben, wobei auch die Künstlerkolonie von Gödöllő, die Werkstätte der ungarischen Sezession, die einen einzigartig einheitlichen Charakter aufwies und durch zahllose aus- und inländische Anerkennung gepriesen wurde, eine bedeutende Rolle spielte. Die Mitglieder dieser Werkstätte waren vielseitige Künstler, die Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Bücherillustrationen, Teppich-, Möbel- und Lederentwürfe schufen. Die Stadt Gödöllő feierte 2001 den 100. Jubiläum der Gründung der hier entstandenen Künstlerkolonie mit Programmen im Zeichen des Jugendstils. Das Programm der Route wird vom Stadtmuseum von Gödöllő organisiert. Die Sezessionsroute berührt Originalschauplätze der Künstlerkolonie von Gödöllő (1901-1920) das Haus von Sándor Nagy, Leo Belmonte, Aladár Körösfői-Kriesch, das mit Gedenktafel markiert ist, das Gebäude der Webeschule, das Haus von Jenő Remsey und das Schöpferhaus zeitgenössischer Kunsthandwerker von Gödöllő und die Kunstgrabmäler im Friedhof. Die einstige Künstlerkolonie liegt 1 km vom Museum entfernt, sie ist mit einem Spaziergang in 10 Minuten zu erreichen. Es gibt im Museum für die Besucher (mindestens 10 Personen) Führung nach Voranmeldung in ungarischer Sprache vom Montag bis Samstag. Voranmeldung: Stadtmuseum von Gödöllő - 2100 Gödöllő, Szabadság Platz 5. Csaba Tóbiás Programmverantwortlicher.Telefon: +36 28/421-997, +36 20/330-6155, E-Mail: godolloi.muzeum@vnet.hu
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Nationalitätentreffen in Iklad
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Ein akzentuiert wichtiges Ereignis im Leben von Iklad ist schon seit einem Jahrzehnt der Nationalitätennachmittag, an dem die Teilnehmer in örtlichen Volkstrachten ihre Produktionen vorführen. Kindergärten und Grundschulen bereiten sich mit Gesang und Tanz auf diesen Tag vor. Die Selbstverwaltung der Deutschen Minderheit, die Tanzgruppe und das Blasorchester des Deutschen Kulturvereins der Nationalitäten nehmen regelmäßig an der festlichen Veranstaltung teil. Das feierliche Programm wird durch die niveauvollen Auftritte eingeladener deutscher Nationalitäten veredelt.
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Kunsttage in Isaszeg
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Kunststiftung von Isaszeg veranstaltet seit 1993 jedes Jahr am ersten Wochenende nach dem 20. August ein dreitägiges Gesamtkunstfestival, dessen Titel „Kunsttage von Isaszeg" ist. Künstler mit europäischem Ruf treten auf, oder stellen ihre Werke aus, fünf verschiedene Gattungen werden aufgeführt. Diejenigen, die sich für die Popmusik, klassische Musik, Kulturgeschichte, die bildenden Künste und Kunstgewerbe interessieren, ferner die Anhänger der Kinderliteratur und Puppenkunst sind, finden das für sie entsprechende Programm.
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„Die Seele schallt” Sommerbegrüßende Volkskunstfestival in Fót
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„Die Seele schallt" Kultureller und Traditionsbewusster Verein veranstaltete im Jahre 2005 das erste Mal das Sommerbegrüßende Volkskunstfestival „Die Seele schallt". Das Festival wird jeden Sommer im Juni auf dem Hof der Pfarrei der römisch-katholischen Kirche in Fót veranstaltet. Auf der Bühne finden Musikprogramme statt, in der malerischen Umgebung Handwerkerbeschäftigungen, Ausprobieren von Holzschnitzen, Schilfspinnen, Bogenschießen. Es erwarten Handwerkerjahrmarkt, die hervorragenden Weine des Kellers Károlyi und Jurte die Gäste. Weitere Informationen unter http://www.zengalelek.hu/
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